Donnerstag, Oktober 16, 2008

Software analysiert Drehbücher

Britische Forscher haben eine Software entwickelt, die allein anhand des Drehbuchs den Erfolg eines Kinofilms vorhersagen soll. Sie identifiziert die Häufigkeit und Verteilung von Wörtern und Wortgruppen und errechnet daraus unter anderem die Struktur der Szenen und den Spannungsbogen.

Auf der Webseite www.scriptcloud.com kann man ein Drehbuch hochladen und von der Software analysieren lassen. Zu sehen sind außerdem ein paar Beispiele, wo das Analyse-Ergebnis in Form einer Tag-Wolke zu sehen ist, darunter "Juno", "Amercian Pie" oder "Ratatouille".

(via wissenschaft.de)

Donnerstag, September 18, 2008

Fiorina und wie sie zu McCain/Palin steht

Carly Fiorina, die ehemalige und bewunderte Chefin von HP soll angeblich den republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain und seine mögliche Vizepräsidentin Sarah Palin "durch den Kakao" gezogen haben. Was ist da dran?

Fiorina habe McCain "sämtliche unternehmerischen Fähigkeiten abgesprochen", berichtet die "Financial Times Deutschland".

Und "Spiegel Online" schrieb gestern: Fiorina halte "nichts von McCains Führungsqualitäten und denen seiner Vize-Kandidatin."

Das Komische ist nur: Fiorina ist die Wirtschaftsberaterin von McCain. Hat sich da in den Redaktionen von FTD und Spiegel nicht irgendwer mal gefragt, wie das kommen kann, dass gerade sie McCain so beleidigt haben soll?

Die Wahrheit: Fiorina hat McCain und Palin gar nicht beleidigt. In Wirklichkeit fragte nämlich der Radiosender KTRS Fiorina am Dienstag, ob Palin ihrer Meinung nach über die nötige Erfahrung verfüge. Der "Spiegel" berichtet sogar selbst: "Sie verneinte, betonte aber, die republikanische Politikern bewerbe sich auch nicht um einen Posten in der Wirtschaft." Fiorina, die Beraterin des Gespanns McCain/Palin sagte: "Ein Unternehmen zu führen ist etwas anderes als Politik". Außerdem: "Ich glaube nicht, dass John McCain ein großes Unternehmen führen könnte." Dasselbe gelte auch für den demokratischen Kandidaten Barack Obama und seinen Vize Joe Biden.

Mit anderen Worten: Nein, ein Unternehmen führen können wahrscheinlich alle vier Politiker nicht. Aber das heißt ja nicht, dass sie keine guten Präsidenten sein können.

Egal für FTD, Spiegel und alle anderen Blätter, die titelten, Fiorina ziehe "McCain durch den Kakao".

Mittwoch, September 10, 2008

Schulfreundinnen AG

Ich will das mal so zusammenfassen: eine alte Schulfreundin von mir will nach all den Jahren Kontaktöde mir eine Botschaft zukommen lassen. Nur, wie mich finden? Sie recherchiert im Internet, kann mich aber nicht finden. Deswegen beauftragt sie die "Schulfreunde Vermittlungs Service AG".

Diese AG mit Sitz in Berlin wiederum macht mich ausfindig und unterrichtet mich per E-Mail darüber (wenn auch in miserablem Deutsch), dass besagte Schulfreundin mir ein "Multimedia Telegramm" (mit Text und Foto) für mich hinterlegt hat.

Wie ich das abrufen kann, steht nicht in der E-Mail, die mich erreichte. Dort steht aber, dass ich die Handy-Nummer der alten Freundin bekommen würde - und zwar wenn ich eine SMS an eine bestimmte Nummer schicke. Kostenpunkt der SMS: knapp 2 Euro.

Obwohl ich finde, dass der Name der Absenderin, Anita Meyer, nicht wie willkürlich ausgedacht klingt, und obwohl ich das alles sehr seriös finde finde (angefangen vom Namen der AG), werde ich mich da wohl nicht melden. Aber nett finde ich, dass ich zum Abbestellen des Spams Informationsbriefes wiederum bloß eine SMS zu schicken brauche. Kostet wiederum nur knapp 2 Euro ("zzgl. T-Mobile Transportkosten" - was sind denn Transportkosten für eine SMS?). Das ist fair.

Das kleine Kinderbuch vom Teilchenbeschleuniger

Die Stilblüten sprießen.
Es gibt Formulierungen, die sind manchem Journalisten ins Gehirn gebrannt wie ein Brandzeichen. Will er auf einen bestimmten Bereich des Sprachzentrums zugreifen, vornehmlich das der gespeicherten Phrasen, greift er manchmal aus Zeitmangel zum erstbesten, was er dort zu greifen bekommt.

Wenn also etwas, ein Projekt zum Beispiel "gestartet" ist, liegt die Formulierung "Bildbuch-Start" nicht weit entfernt. Also zugreifen, tippen und publizieren.

Aber manchmal verbinden sich dabei Phrasen, die zusammengenommen gar nicht mehr so toll sind, wie es der Arbeitsspeicher des Journalisten suggeriert.

Wenn ich sowas lese wie "Bilderbuch-Start des Cern-Beschleunigers" frage ich mich unwillkürlich: welches Bilderbuch schildert das Hochfahren eines Teilchenbeschleunigers?

Samstag, September 06, 2008

Interview mit Bob Dylan

Ich wusste gar nicht, dass Bob Dylan in den letzten Jahrzehnten ein Interview gegeben hat. 2004 erlaubter er dem Moderator von "60 minutes" ein längeres Interview.

Teil 1

Teil 2

Bin begeistert. Dylans Songs sind ja eine Sache. Aber die andere ist seine Stimme, wenn er spricht. Einfach unglaublich. Kann man ja schon seit einiger Zeit in der "Theme Time Radio Hour" genießen.

Im zweiten Teil passiert sogar das unglaubliche, und Bob Dylan lacht (bei 04:42).

Außerdem bei Youtube: Werbung für Cadillac, in der Dylan mitspielt.

Übrigens: so selten Interviews mit Dylan auch sind, ich selbst habe mich vor einigen Jahren einmal nicht davon abbringen lassen, Dylan um ein Interview bitten zu lassen. Das hat natürlich nicht gefruchtet, aber der Veranstalter der damaligen Deutschland-Tour hat mir gesagt, er würde meine E-Mail mit der Bitte an die betreffenden Leute weiterleiten. Vielleicht an Dylan selbst? Hat Dylan jemals vielleicht eine E-Mail von mir gelesen?..........

Donnerstag, August 28, 2008

Einer für alle

Kann es sein, dass die Off-Kommentare von amerikanischen Anleitungs- und Erklärungsvideos zu irgendwelchen Webseiten, Programmen oder Photoshop-Tricks, die man so im Internet findet, alle von ein und demselben Sprecher gesprochen wurden? Die klingen für mich alle gleich. Leicht verschnupft, leicht versnobt, leicht überheblich und etwas zu cool.

Beispiel 1

Beispiel 1

Zufall-Wikipedia

Ich habe ein neues Spielzeug entdeckt:
die Seite der zufälligen Anzeige von Wikipedia-Artikeln.

Ich habe diesen Link auf eins der Felder der Opera Schnellwahlseite gelegt (welche meine Opera-Startseite ist) und bekomme bei jedem Klick auf diesen Link eine zufällig ausgewählte Seite aus dem Wikipedia-Universum angezeigt. Macht Spaß.

Ist ein bisschen wie stumblen. Nur etwas anspruchsvoller.

Freitag, August 01, 2008

Liegend computern

Diesen Eintrag schreibe ich auf dem Rücken liegend. Nicht, weil ich im Krankenhaus liegen würde oder mir einen Laptop auf den Bauch gelegt habe. Sondern weil ich mir eine Konstruktion gebastelt habe, die meinen neuen Flachbildschirm direkt über meinem Kopf positioniert.



Ich liege also wie immer auf dem Bett, nur am Regal am Kopfende sind zwei Schienen angeschraubt, auf dem der Monitor lagert. Das ganze ist sicher verschraubt, so dass ich sicher sein kann, dass mir das Ding nicht auf den Kopf fällt.

Drei Verlängerungskabel habe ich ebenfalls gekauft: für den Monitor, für die Maus und für die Tastatur. Denn mein Computer steht nach wie vor an alter Stelle, neben meinem Schreibtisch.

Der Vorteil: ich kann die "Schublade" raus- oder reinschieben. Wenn ich den Monitor wieder auf dem Schreibstisch stehen haben will, kann ich ihn wieder dorthin zurück stellen.

Da der Monitor "falsch herum" über meinem Kopf schwebt, muss ich meiner Grafikkarte mit zwei Mausklicks sagen, dass sie das komplette Desktop-Bild um 180 Grad drehen soll

Alles in allem hat mich der Bau 24,- Euronen gekostet (2 Schubladenschienen, Aluminiumleisten zur Verstärkung, Schrauben). Abgesehen von einem Schraubenzieher-Set und einer Metallsäge, die ich mir ebenfalls gekauft habe.

Ich bin sauzufrieden mit dieser Position beim Arbeiten. Vor allem macht es natürlich Spaß beim Film gucken. Mein Monitor ist ein 19" Widescreen, und so ist das Bild, das ich vor meinem Kopf habe, in etwa so groß wie im Kino. Nur dass man liegt und nicht sitzt.

Auf der Tastatur, die auf meinem Bauch liegt, muss ich blind tippen, aber das geht ganz gut, und mache ich sowieso schon fast immer.

Freitag, Juli 25, 2008

Krasses Sommerllogh

Gleich zwei krasse Sachen:

1.: Der erste Blogeintrag seit über 4 Monaten!

3.: Meine Balkontür ist einen Spalt weit auf. Auf meinem Schreibtisch steht ein Glas mit Cola (Billig-Version aus dem ALDI). Eine Wespe kommt durch den Spalt geflogen, fliegt schnurstracks zum Cola-Glas und will sich drauf stürzen. (Leider wurde ihr Leben da von mir und einem Umschlag beendet)

2.: Punkt 2 fehlt.

Mittwoch, März 12, 2008

Platz 1 der Überschriften zum Tode Joseph Weizenbaums

Der Computerpionier Joseph Weizenbaum ist gestorben. Die beste Headline dazu hatte wohl die Netzeitung:

Wer sagt es «Eliza»?

Samstag, März 08, 2008

Beamer zu Hause


So lässt es sich für einen Nerd einigermaßen arbeiten. Hab mir über's Wochenende einen Beamer ausgeliehen.

Donnerstag, März 06, 2008

Freeware: PrinterAnywhere - Druckern über's Internet

Drucken über's Internet. Geht das? Ja. Und zwar auch, wenn man keinen netzwerkfähigen Drucker mit LAN-Anschluss hat. Mit der Freeware "PrinterAnywhere". Nachdem man die Software installiert hat (Windows 2000/XP/Vista), und eine Konsole startet, die im Hintergrund läuft, empfängt sie eingehende "Anfragen" von anderen Nutzern über das Internet und sendet sie an den normalen Druckertreiber weiter. Dazu muss man sich allerdings als User registrieren. Andere registrierte Nutzer können den freigegebenen Drucker über den Nickname oder die ID finden. Das Ganze ist kostenlos - allerdings wird jedesmal eine Seite vorweg gedruckt mit einer Werbung drauf, wenn man sich nicht voll registriert.

Der Client, der läuft, sieht ein bisschen wie ein Instant-Messenger aus, in dem die User aufgelistet sind, die den eigenen Drucker benutzen wollen oder auch dürfen. Bevor irgendwas "per Fernssteuerung" ausgedruckt wird, muss man als Hoster die Erlaubnis geben. Man kann bestimmten Usern auch erlauben, immer sofort ohne vorherige Erlaubnis auszudrucken.

Sieht alles sehr praktisch aus. Etwa für kleine Netzwerke, wo keine Netzwerk-Drucker zur Verfügung stehen. Oder man benutzt es sozusagen als kostenlose Fax-Variante...

Haltet Euch fest: Zott Sahne Joghurt "La Desert"

In der Joghurt-Forschung ist mit dem "Zott Sahnejoghurt La Desert" ein neues Zeitalter angebrochen. Ich habe noch nie etwas so Leckeres gegessen. Erst recht nicht etwas aus dem Kühlregal. Als ich gestern das erste Mal völlig nichts ahnend den "Zott Sahnejoghurt La Desert" der Sorte Erdbeer mit Pistazie probiert habe, wäre ich fast vom Stuhl gefallen. Es ist unglaublich, dass man im Chemie-Labor etwas so Leckeres anrühren kann. Ich glaube, jede Sorte enthält "Mascarpone", was auch immer das ist. Ich glaube, irgendeine italienische Süßspeise. Egal. Das Zeug ist der Hammer. Und ich kriege kein Geld dafür, dass ich das hier blogge, nein. Obwohl, wenn Zott mir was dafür zahlen will, gerne. Aber bitte nur in Joghurts. Die Zott-Leute wissen nicht einmal, dass es mich gibt. Aber ich werde mich auf der Stelle bei denen bewerben. Wer der Menschheit etwas so Gutes schenkt, kann nur ein guter Arbeitgeber sein.

Die Konsistenz ist leicht klebrig, genau wie ich es mag. Unten sind Früchte enthalten, die man nach oben mixen kann. Ansonsten ist der Stoff auch einfach so geil, ohne die Früchte.

Hier sind sie alle versammelt:
http://www.zott.de/index.php/zott/dt/unsere_marken/sahne_joghurt/la_dessert

Freeware: Sandkasten für den Computer

Ein lustiges Spielzeug entdeckt: Phun. Das ist so eine Art Sandkasten für den Computer: man kann mit wenigen Mausklicks alles möglich erschaffen, bauen, aufeinander loslassen, konstruieren und wieder löschen. Stapel aus Blöcken, Räder, die einen Berg runterrollen, kleine Autos, die von Motoren angetrieben werden oder Katapulte, die mit Federn gespannt werden etc. Die Schwerkraft kann verändert oder ausgeschaltet werden, Wasser kann in selbstgebaute Behälter gelassen werden, und auch die Reibung (von Luft oder Materialien) kann verändert werden.

Macht totalen Spaß, und die Suchtgefahr ist groß. Auf der Webseite gibt es ein Video zu sehen, das zeigt, was man mit "Phun" alles machen kann.

Die Software stammt übrigens von einem Dozenten der Universität von Umeå in Schweden (hey, da war ich sogar schon mal!).

Mittwoch, März 05, 2008

Nee, die Isländer sind besser als ihr Finnen. Pöh.

Zuerst hielt ich es ja für einen schlechten Scherz in einem Blog. Doch es ist offenbar wahr:

Eigentlich sollte Finnland Themenland der Frankfurter Buchmesse 2011 werden. Doch weil Nokia (zufällig eine Firma mit Hauptsitz in Finnland) sein Werk in Bochum geschlossen hat, ist es damit Essig. Der Direktor der Messe hat dann mal entschieden, dass nicht Finnland, sondern Island Ehrengast bei der Buchmesse 2011 sein wird.

Ich glaube, die Hessen ticken echt nicht ganz richtig. Ich kann's einfach nicht fassen. Mir fehlen die Worte ob solcher frecher hessischer Dummheit.

Sonntag, März 02, 2008

Geniale 9-Volt-Lampe

Bei manchen Erfindungen ist man wirklikch verblüfft, dass tatsächlich noch keiner vorher auf die Idee gekommen ist, weil sie so einfach ist. So etwa bei der 9-Volt-Lampe von Designer Richard Lawson.

Die angeblichen Erfinder der Lava-Lampe, "Mathmos", hatten einen Design-Wettbewerb ausgerufen. Die 9-Volt-Lampe, die genau dieselbe Form hat wie eine 9-Volt-Blockbatterie, gewann zwar nicht, bekam aber enorm viele Reaktionen von Lesern.

Bei "Charles & Marie" gibt es die Lampe zu kaufen. Für 25,- $ das Stück. Erhältlich in Rot oder Blau.

(via Rocketboom)

Samstag, März 01, 2008

Barack Obama Rede

Die Rede Barack Obamas vom 10. Februar 2007 in Springfield, IL, in der er seine Kandidatur zur Präsidentschaftswahl ankündigte. (Erstellt mit Textaizer).

Ich bin übrigens kein besonderer Fan von Obama. Ich kann mir sogar vorstellen, dass es bessere Präsidenten als ihn gäbe... Aber als Motiv für Experimente mit "Textaizer" war er attraktiv :)

Fotos, gemalt mit Text


Faszinierende Freeware: Textaizer wandelt Fotos in Text-Bilder um. Nimmt man irgendein Foto und irgedeinen Text, "malt" Textaizer in Sekundenschnelle das Bild mit den Buchstaben des Textes nach.

Auf der Seite des Herstellers findet sich übrigens auch die Freeware "Mosaizer", die Fotos aus vielen kleineren Fotos oder Bildschnipseln zusammenbaut.

Jugendgruppe will Monarchie wieder einführen

Eine Gruppe junger Leute setzte sich dafür ein, dass in Deutschland die Monarchie wieder eingeführt wird. Ein Video bei zeit.de:

http://www.zeit.de/video/player?videoID=20070705a328f2

Die eine Hälfte der interviewten Leute kommt aus Düsseldorf, die andere aus Dillenburg und Marburg. Einer betont, dass es ja eine Wiedereinführung wäre, denn mehr als 1.000 Jahre gab es hierzulande ja eine Monarchie. Sie begründen ihren Wunsch damit, dass der Monarch eine Art Vermittler zwischen dem Volk und dem Parlament wäre. Außerdem wünscht sich zumindest einer der Interviewten, dass durch einen gläubigen Monarchen und den Bezug zu Gott die Gesellschaft "wieder menschlicher" werde.

Auf jeden Fall meinen sie es ernst, und es scheint keine politisch rechte Gruppe zu sein.

Jeden weiteren Kommentar dazu spare ich mir jetzt mal.

Electric sheep

Hat schon mal jemand von den "Electric Sheep" gehört? Das ist ein Bildschirmschoner, der durch eine Open-Source-Gemeinde entwickelt wird. Oder besser: jeder kann einen Bildschirmschoner selbst entwickeln mithilfe eines Programms namens "Apophysis". Sehr mathematisch das Ganze, scheint mir, aber kostenlos, und die Ergebnisse sehen oft echt cool aus. Während der Bildschirmschoner läuft, zeigt er ein "Sheep" an, aber gleichzeitig lädt er andere "Sheep" aus dem Netz, die andere entwickelt haben. Man kann als Anwender, wenn einem ein Sheep gefällt, werten, indem man die Pfeiltasten für oben (gut) oder schlecht (unten) drückt. Die Bildschirmschoner, die besonders viele "Plus" bekommen haben, "paaren" sich, und es entstehen neue Bildschirmschoner. So hat man immer etwas anderes als Bildschirmschoner.